4 große Haarprobleme und was Sie tun können

4 große Haarprobleme und was Sie tun können

ocean pharma     19. September 2018    

Kaputte Spitzen, kein Glanz oder die Haare wollen irgendwie nicht Form gehen, hier ist ganz oft der Friseur gefragt, es wieder zu richten. Aber spätestens bei der nächsten Haarwäsche zu Hause steht man meist wieder vor dem gleichen Problem - also, was tun?

Trockene, spröde Haare

Im Normalzustand ist unser Haar, d.h. jedes einzelne Haar durch eine äußere Haarschicht geschlossen. Bei regelmäßiger Beanspruchung der Haare kann sich dies allerdings ändern, insbesondere bei feinem Haar. Es entstehen poröse Stellen, wodurch Feuchtigkeit entweichen kann. In dem Fall braucht das Haar schützende pflegende Produkte, welche das Defizit ausgeleichen und sich über das Haar legen. Aber bitte hierbei nicht auf Silikone, o.ä. setzen, diese verbessern das Haar nicht, sondern beschweren es und machen es mit der Zeit zudem schwer frisierbar. Auch über die Ernährung kann das Haar von innen gestärkt werden, für starkes Haar sorgen Vitamin B3, B5 und B6, wichtig sind zudem Biotin, Eisen und Zink, welche in vielen Lebensmitteln natürlich vorkommen.

Spliss

Gerade die Haarspitzen werden besonders beansprucht und sind den äußeren Einflüssen ebenso ausgesetzt. Wird die äußere Haarschicht verletzt bzw. durch mechanische Einflüsse von aussen angegriffen oder sogar aufgerissen, fasert das Haar auf. Einflüsse von Sonne, Stylingprodukten, Färben, aggressiven Shampoos, zu heißes Föhnen oder Glätten können Spliss begünstigen, das Ergebnis haben wir wohl schon Alle mal gesehen. Daher sollten grundsätzlich sanfte, pflegende Shampoos verwendet werden, die das Haar und die Kopfhaut unterstützen und nicht zusätzlich reizen. Ansonsten bleibt final nur der Haarschnitt, um die Schäden zu beseitigen, doch spätestens dann gehören schädigende und reizende Produkte aus dem Schrank oder der Dusche verbannt.

Fettiger Haaransatz

Fettige Haare sind einfach kein schöner Anblick. Schuld sind unsere Talgdrüsen in den Haarwurzeln, die zuviel Fett produzieren. Eigentlich bietet der Fettfilm einen natürlichen Schutz vor Bakterien und anderen Umwelteinflüssen, doch kommt es zu einer Überproduktion zeigt sich dies in einem fettigen Ansatz oder eben fettigen Haaren. Die Gründe hierfür können vielfältig sein: Hormone, falsche Ernährung, Stress, falsche Pflegeprodukte oder auch eine genetische Veranlagung. So gilt für die Haarpflege: so wenig wie nötig, sanft, pflegend und nicht zusätzlich reizend oder fettend.

Schuppen und juckende Kopfhaut

Häufiges Haarewaschen, falsche Pflegeprodukte, häufiges Fönen oder Glätten können die Ursache einer irritierten und juckenden Kopfhaut sein. Kratzen der Kopfhaut ist der natürliche Reflex. Doch über das Kratzen werden bakterielle Entzündungen in den Haarfollikeln verursacht, die den Juckreiz und die Irritation weiter verstärken. Es stabilisiert sich ein Teufelskreis aus Entzündung, Juckreiz und Kratzreflex, der Betroffene schier verzweifeln lässt. Um dies zu durchbrechen sollten Produkte eingesetzt werden, die neben einer guten Haarpflege und -wäsche auch antibakteriell wirken und juckreizauslösende Keime wirkungsvoll unterdrücken .

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(Bildquelle: Fotolia)

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