Hautpflege - auch bei Diabetes

Hautpflege - auch bei Diabetes
ocean pharma     12. April 2017    

Hautproblem: trockene und juckende Haut

Die Pflege und optimale Versorgung der Haut ist unser aktuelles Frühjahrsthema, hierzu gehört die Pflege, aber auch die Förderung der Hautregeneration bzw. der natürlichen Hautbarriere und der Schutz vor äußeren Einflüssen. Die Variationen von möglichen Hautproblemen sind vielfältig und wer einmal betroffen war, weiß wie lästig diese sein können. Daher kann nicht früh genug auf die Haut, den Körper und seine Signale geachtet und entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Dies soll nicht bedeuten, dass die Haut überpflegt werden soll, im Gegenteil, wichtig ist dabei in erster Linie die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, die der Körper braucht, um sich optimal zu schützen. Hierzu gehört z.B. auch ganz einfach ausreichend zu trinken, übermäßigen Stress zu vermeiden, eine ausgewogene Ernährung und ebenso ein guter Schutz vor zu hoher UV-Strahlung, um entsprechende Reaktionen des Körpers vorzubeugen.

Hautirritationen oder Hautprobleme sind oftmals eine Reaktion auf Fehlfunktionen oder Unterversorgungen, doch muss hier natürlich genau die Ursache herausgefunden werden. Daher sollte immer ein Experte hinzugezogen werden. Gerade wer zu trockener und juckender Haut neigt, sollte besonders darauf achten, weitere Austrocknung bzw. Fettverlust der Haut zu vermeiden, d.h. Waschen bzw. Duschen sollte dann nicht zu oft und nicht zu heiß stattfinden. Milde und im pH-Wert abgestimmte Reinigungsprodukte sollten verwendet werden (nähere Infos hierzu im Blogartikel "pH-Wert und Hautpflege") und die Inhaltsstoffe sind entscheidend für die Auswahl, z.B. Urea ist hierbei förderlich für die Feuchtigkeitsversorgung - auf Parabene, Silikone, Parfüm, Farbstoffe oder Mineralöle sollte hingegen verzichtet werden. Ein anschließendes Eincremen mit rückfettenden und feuchtigkeitsspendenen Substanzen (Urea, Aloe Vera, Vitamin E, Glycerin oder Kokosöl) unterstützt zusätzlich.

Dies gilt für Jeden mit zu trockener und juckender Haut neigende Hauttyp, aber insbesondere für Diabetiker, denn die Haut ist bei Betroffenen noch empfindlicher und anfälliger für den Verlust der schützenden Hautbarriere. Gerade an Hautpartien wie den Füßen können sich Fuß- und Nagelpilzerkrankungen bilden; an öffentlichen Orten wie Schwimmbädern oder Sporthallen ist die Infektionsgefahr besonders hoch. Warum? Durch Schwankungen im Blutzuckerspiegel, ein Symptom bei Diabeteserkrankungen, werden die Körperfunktionen und der Wasserhaushalt beeinflusst, was wiederum zu einer Störung der Hautfunktionen führen kann. Gerade dies ist aber entscheidend, um Bakterien, Viren oder Pilze von außen abzuwehren. In vielen Fällen wird die Haut bei Diabetikern schlechter durchblutet, Entzündungen oder Verletzungen können so schlechter abheilen, daher sind natürliche Regenerations- und Schutzförderer hilfreich. Gerade der Mikroalgenwirkstoff Spiralin hat sich hierbei bewährt, Spirulina Algen haben über Jahrtausende Schutzfunktionen gegen natürliche Feinde wie Stress-, Strahlungs- oder Angriffssituationen von außen entwickelt, diese wurden in einem speziellen Verfahren für die Haut anwendbar gemacht und unterstützen so die Haut nachhaltig in ihren Funktionen. Bei Diabetes ist es das A und O die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren, vor Angriffen von außen zu schützen und sie sanft zu regenerieren bzw. pflegen. Dabei ist es nicht ein Fettfilm, der hilft, sondern vielmehr die feinen Hautporen verdichtet - leichte Gel- und Mousselösungen mit einem hohen Feuchtigkeitsanteil sind daher die bessere Produktwahl, um Hautprobleme, wie u.a. Juckreiz zu verringern bzw. zu vorzubeugen. Dies gilt ebenso in der Fußpflege.

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