Schnelle Hilfe für sonnengeschädigte Haut und die empfindliche Haut der Füße

Schnelle Hilfe für sonnengeschädigte Haut und die empfindliche Haut der Füße
ocean pharma     04. August 2017    

Der Sommer ist da - na ja mehr oder weniger - und so genießen wir die schöne Zeit unter freiem Himmel. Ein Sonnenbad und barfuß in der Sommersonne spazieren gehen ist Balsam für die Seele. Trotz Sonnenschutz passiert es aber schnell, dass unsere Haut etwas zu viel Sonne abbekommt – die Folge, je nach Hauttyp: Sonnenbrand.

Aber was ist eigentlich ein Sonnenbrand und was ist zu tun, um die Haut schnell zu beruhigen?

Der medizinische Fachbegriff hierfür lautet Dermatitis Solaris. Der Name beschreibt schon sehr gut das Problem - eine Entzündung der Haut durch die Sonne. Hierbei dringen UV-Strahlen in die Haut ein und zerstören dabei Eiweiß- und Fettstrukturen ebenso die DNA der Hautzellen. Die Schäden an den Fettstrukturen betreffen hauptsächlich die äußerste Hautschicht (auch Hornzellschicht genannt), die Fette bilden hier mit den Hornzellen eine wasserabweisende Schutzschicht. Eine Schädigung dieser Verbindungen führt zu einer Störung der natürlichen Hautbarriere-Funktion, die Folge sind u.a. ein erhöhter Feuchtigkeitsverlust – die Haut trocknet schneller aus. Hierdurch können wiederum Bakterien oder Keime einfacher in die Haut eindringen, die Folge ist ein erhöhtes Infektionsrisiko. Der Körper versucht natürlich den Schaden zu beheben und reagiert mit einer Entzündungsreaktion, d.h. Gefäße werden weitgestellt (Rötungen werden sichtbar) und es bildet sich Gewebswasseransammlungen (Ödeme) mit den entsprechenden Schwellungen. Die erwähnten DNA-Schäden beeinflussen dabei zudem die zelleigene Regenerationsmöglichkeiten, was zur Folge hat, dass Zellen oftmals nicht mehr lebensfähig sind bzw. absterben.

Füße erwischt es dabei oft besonders stark, da die empfindliche Haut der Füße in der Regel nicht an Sonnenstrahlen gewöhnt ist und über wenig Eigenschutz verfügt. Oftmals werden die Füße schlichtweg beim Eincremen mit einer Sonnencreme vergessen und die Folgen können es in sich haben...

Eine schnelle Hilfe muss her!?

Hier wird schnell zu Hausmitteln gegriffen, doch was empfiehlt der Experte:

Erster Schritt: Ist es schon zu spät, sollte die sonnengeschädigte Haut gekühlt werden - wichtig ist es hier kein Eis, o.ä. zu verwenden, sondern idealerweise einfach kühles Leitungswasser. Dies bewirkt eine direkte Linderung der Schmerzen und reduziert die Temperatur in der überhitzten Haut. Zusätzlich werden die Blutgefäße wieder enger und die Rötung der Haut geht zurück. Durch die Kühlung wird auch die Bildung von weiteren Schwellungen verhindert bzw. bereits aufgetretene Schwellungen gehen zurück.

Zweiter Schritt: Anschließend intensiv pflegen - zum Stabilisieren der Hornschicht und der natürlichen Barrierefunktion stark feuchtigkeitsspende Gels oder Lotionen verwenden. Auf sehr fetthaltige Produkte sollten dagegen verzichtet werden, da diese eine hautabschließende Wirkung haben und dabei die Wärmeabgabe behindern bzw. die Entzündungsreaktion verstärken. Optimalerweise werden Öl-in-Wasser-Emulsionen mit hohem Wassergehalt verwendet. Sie führen durch die Verdunstungskälte zur Kühlung und unterstützen durch die Fette die Wiederherstellung der natürlichen Hautbarriere-Funktion.

Das Spirularin Gel mit dem Mikroalgenwirkstoff Spiralin z.B. wirkt dazu noch entzündungshemmend2)3), beruhigt, regeneriert UV-geschädigte Hautzellen1) und mit einem 79%-igen Wasseranteil besitzt es einen hohen kühlenden Effekt auf der Haut. Die pflanzlichen Öle wie Gylcerin und Cocosnussöl unterstützen dabei die Reparatur der Barrierefunktion.

Dritter Schritt: Achten Sie auf Ihre Ernährung – Vitamin A,C,E sowie Mineralstoffe und Flavone schützen vor freien Radikalen und können sich ebenfalls positiv auf die Haut auswirken. Ebenso wie das Trinken von viel Wasser an warmen Sommertagen.4)

1) Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Pulz, Potsdam: OM & Ernährung, Europäisches Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin, Nr. 131, 09/2010

2) Prof. Dr. med. Kristian Reich: Kosmetische Medizin, 32 Jahrgang, 2011, Ausgabe 2.11

3) Ästhetische Dermatologie, Jahrgang 2013, Ausgabe 6 / 13, Produkt des Jahres 2013

4) In Zusammenarbeit mit Anke Niederau Podologin, entnommen aus ihrem Beitrag „Sommer, Sonne, Schutz"

Bildquelle: fotolia


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